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Archive for the Category » Vegan «

Mittwoch, Mai 12th, 2010 | Author: admin

Ein Rezept für eine leichte, cremige und würzige Karottensuppe mit Nüssen.

  • Man benötigt ungefähr 2 Pfund Karotten, die man dann entsaftet und die in etwa 2,5 Tassen Karottensaft ergeben.
  • Eine kleine (wenn möglich süßliche) Zwiebel.
  • Ein Teelöffel frischen Ingwer
  • Einige Nüsse, ca eine halbe Tasse voll. Sehr lecker sind da Chashews, aber auch Mandeln schmecken gut dazu und wären eine Alternative.
  • Dann noch eine Prise Salz und ein wenig Currypulver (je nach Belieben).
  • Zur Dekoration (oder auch einfach mit in den Mixer werfen) ein wenig frische Petersilie.

  • Alle Zutaten in einen Mixer geben und gut durchmixen bis alles recht cremig ist. Um den Geschmack richtig rauskommen zu lassen, stellt man die Karottensuppe am besten mindestens eine Stunde in den Kühlschrank bevor man sie isst.

    Die Suppe kann man natürlich auch erhitzen und warm essen. Als kalte Suppe ist sie jedoch sehr erfrischend. Die Möhrensuppe ist ein guter Lieferant von Antioxidantien, Vitamin B und Vitamin C, Kalium, Kalzium, Magnesium, Selen, Eisen, Zink, Protein, natürlichem Zucker und gesundem Fett. Also mehr als gesund und deshalb kann man davon auch nicht genug essen ;)

    Vegane und vegetarische Rezepte findet ihr hier und hier.

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    Sonntag, Mai 09th, 2010 | Author: admin

    Vegane Säfte und Smoothies sind nicht nur sehr lecker sondern auch noch unheimlich gesund

    Ich habe seit einigen Monaten einen Entsafter, den ich täglich nutze, um mir frische Frucht- und Gemüsesäfte zuzubereiten. Das tolle daran ist, dass es so einfach und schnell geht. Klar, muss man nachher auch den Entsafter reinigen, aber das ist bei meinem Modell eine Kleinigkeit und nicht wirklich aufwendig. Viele Entsafter kann man auch problemlos auseinander nehmen und in der Spülmaschine reinigen. Ich habe bisher meist improvisiert und einfach irgendwelches Obst oder Gemüse zusammengemixt. Hat bis auf wenige Ausnahmen auch alles super geschmeckt.

    Einen Mixer von KitchenAid habe ich mir dann letztens auch noch gegönnt und so kann ich nun unter anderem auch leckere Smoothies zubereiten. Das macht sich auch besonders gut, wenn man zum Beispiel reife Bananen hat, die schnell weg müssen. Bisher habe ich noch nicht so viele verschiedene vegane Smoothies ausprobiert, da der Mixer erst letzten Monat bei mir eine neues Zuhause fand (Dank ebay). Schön ist auch, dass der Mixer auch Nüsse und Eiswürfel problemlos zerkleinern kann.

    Vegane Saft und Smoothie Rezepte

    Hier stelle ich euch mal ein paar meiner Saft- und Smoothie Rezepte vor. Wenn möglich solltet ihr Bio Obst und Gemüse verwenden, da dort wesentlich weniger Schadstoffe dran sind als an konventionellem Grünzeug. Falls ihr keine organisches Obst und Gemüse nutzt, dann ist es ratsam dieses vor dem Emtsaften und Mixen im Waschbecken zu reinigen. Dazu am besten die Spüle mit kaltem Wsser vollaufen lassen, ein paar Löffel Salz dazu und ein wenig ausgepresste Zitrone. Dann alless gut abwaschen und abtrocknen vor der weiteren Verarbeitung.
    Zunächst ein paar vegane Säfte, für die ein Entsafter benutzt werden sollte.

    Apfel, Sellerie, Schlangengurke

    ein mittelgroßer Apfel
    2-3 Stangen eines Stangenselleries
    eine halbe bis ganze Schlangengurke

    Je nach gewünschter Süße können auch 2 Äpfel genommen werden.

    Apfel, Sellerie, Schlangengurke, Salat/Spinat

    ein mittelgroßer Apfel
    2-3 Stangen eines Stangenselleries
    eine halbe bis ganze Schlangengurke
    einige Blätter frischen Blattspinats, alternativ irgendeine Salatsorte (nur kein Eisbergsalat, da dieser so gut wie keine Nährstoffe enthält – je dunkelgrüner desto besser)

    Sellerie, Apfel, Rucola, Schlangengurke

    2 Stangen Sellerie
    1 Apfel
    ein wenig Rucola Salat
    eine halbe Schlangengurke

    Mango, Birne, Grapefruit

    eine reife Mango (Stein vorher entfernen)
    2 kleine Birnen
    eine Grapefruit

    Mango, Birne, Orange

    eine reife Mango (Stein vorher entfernen)
    2 kleine Birnen
    1-2 Orangen

    Erdbeeren, Mango

    eine Schale Erdbeeren
    eine reife Mango (Stein vorher entfernen)

    Mango-Bananen-Smoothie

    eine reife Mango kleinschneiden und zusammen mit 2 Bananen und ein wenig Milch (soll ja vegan sein, also zum Beispiel Dinkelmilch, Nussmilch, Reismilch, Hafermilch oder Sojamilch) im Mixer so lange pürieren bis eine cremige Konsistenz erreicht wird. Falls es zu dickflüssig sein solte, einfach noch ein wenig Milch dazu und noch einmal mixen.

    Bananen-Datteln-Smoothie

    Für die, die es süß lieben. Eine Handvoll Datteln einige Stunden in warmen Wasser einweichen lassen. Die Datteln sollten entkernt sein, falls ihr nur welche mit Kern habt, müsst ihr selbst ran und den Kern eigenhändig rauspulen, geht aber meist recht flott. Die aufgeweichten Datteln klein schneiden und zusammen mit 2 Bananen und Milch (soll ja vegan sein, also zum Beispiel Dinkelmilch, Nussmilch, Reismilch, Hafermilch oder Sojamilch) in den Mixer geben und dann alles schön cremig mixen. Sehr geil sind kleine Stückchen rohen Kakaos als Topping für den veganen Smoothie. Diese kleinen Kakaostückchen sind das was man bekommt, wenn man eine Kakaobohne zersplittert. Sie werden oftmals auch als Cacao Nibs bezeichnet. Ich habe meine von einem online Rohkost Versandhandel. Alternativ kann man auch ein wenig rohes Kakaopulver oder Carobpulver drüberstreuen.

    Mehr leckere Rezepte findet ihr in der Kategorie Rezepte.

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    Freitag, April 30th, 2010 | Author: admin

    Warum Kuhmilch ungesund ist und warum sie gleichbedeutend mit Tierleid ist

    Die Kampagne Ausgemolken befasst sich näher mit dem Thema Kuhmilch und was genau dahinter steckt. Die Werbung will allen weismachen, dass Kuhmilch sehr gesund sei und das Kalzium aus der Milch vom Menschen benötigt würde. Doch überlegen wir einmal einen Augenblick und schauen uns an, welche anderen Lebewesen fremde Muttermilch konsumieren…. Keine gefunden?! Richtig, denn wir Menschen sind die einzigen Lebewesen auf diesem Planeten, die Muttermilch von einer fremden Spezies trinken und das auch noch teilweise ein Leben lang, also nicht nur im Wachstumsstadium.

    Ausgemolken.net versorgt euch mit vielen nützlichen Infos und klärt auf

    Die anschauliche Webseite www.ausgemolken.net zeigt, dass die Milch auch viele Schattenseiten hat. Es werden die wichtigsten Fakten zum Thema Kuhmilch und dahinter stehender Industrie aufgezeigt und auch Wege gezeigt, wie man das Tierleid vermeiden kann. Dazu findet ihr auf ausgemolken.net auch einen Film, der präsentiert, was hinter den Kulissen der Milchindustrie passiert und wie viel Tierqualen dahinter stecken.
    Auch die Themen Umwelt (eine Ernährung ohne Kuhmilch und Fleisch ist mindestens drei mal so klimafreundlich wie eine Ernährung, die kein Fleisch, aber Milchprodukte enthält) und Gesundheit (Diabetes, Osteoporose) werden aufgegriffen, denn die Milch macht’s nun mal überhaupt NICHT – anders als in der Werbung angepriesen.
    Ein Aktionsflyer kann sich jeder auf der Seite downloaden und dann selbst losziehen und andere über das Thema Milch aufklären.

    Bei sich selbst anfangen

    Milchausstieg selber machen ist das Motto der Ausgemolken Aktion und deshalb kann man ja auch einfach bei sich selbst anfangen und darüber nachdenken, weniger oder am besten gar keine Milchprodukte mehr zu sich zu nehmen. Das klingt anfangs vielleicht ein bisschen schwer umzusetzen, ist aber gar nicht so schwer und hinterlässt das gute Gefühl, sich nicht mehr am Tierleid zu beteiligen. Viele Tipps zu Milch- und Käsealternativen lassen sich im Internet finden (http://www.ausgemolken.net/alternativen.html), so ist als Milchalternative nicht nur die Sojamilch zu nennen, sondern das Angebot reicht von Hafer-, Reis-, Dinkelmilch bis hin zu Nussmilch beispielsweise aus Mandel. Es gibt auch ein recht großes Angebot an veganem Käse in jeglicher Form im Handel (zum Beispiel in Reformhäusern, Bioläden) oder in Onlineshops (zum Beispiel www.vegan-wonderland.de). Ihr seht also, es ist machbar und ich kann bestätigen, es schmeckt auch.

    In Aktion treten

    Warum nicht einfach selbst mal eine Aktion zum Thema Ausgemolken starten? Flyermaterial besorgen, leckere vegane Milchprodukte zubereiten und raus auf die Straße, Leute überzeugen. Oder auch einfach im kleinen Rahmen anfangen und den Leuten, die dafür offen erscheinen, etwas über Kuhmilch erzählen und die Fakten auf den Tisch legen. Und warum nicht auch mal die Wartezeit auf Bus oder Bahn dazu nutzen, ein paar Flyer zu verteilen und die Leute einfach nett darauf anzusprechen? Möglichkeiten, sich selbst einzubringen und die Ausgemolken Aktion zu unterstützen gibt es zahlreiche. Also, worauf wartet ihr noch?! :)

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    Mittwoch, März 31st, 2010 | Author: admin

    Vegane und vegetarische Restaurants sind nicht immer leicht zu finden

    Die website happycow.net bietet eine praktische Suche nach veganen, vegetarischen sowie vegan-friendly bzw veggie-friendly Restaurants und Geschäften in fast allen Städten und Ländern der Welt. Sehr informativ und hilfreich. Und ausbaufähig, denn es kommen ja immer neue locations dazu und nicht immer ist es so leicht, diese direkt zu finden oder überhaupt von ihnen zu erfahren. Also,ich selbst kann bisher nur vegane und vegetarische Restaurants im Ruhrgebiet empfehlen. more…

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    Montag, März 08th, 2010 | Author: admin

    Na, wenn das nicht mal eine klare Ansage ist: Wenn er für einen Tag in Amerika Diktator spielen dürfte, was würde Dennis Kucinich (Mitgleid im Repräsentantenhaus des US-Kongresses) dann tun? Alle müssten ‘vegan chocolate chip brownies‘ essen – er stellt die Vorteile der veganen Ernährung auf das individuelle Wohlbefinden heraus. Sehr gute Antwort!

    I order you to eat vegan brownies

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    Montag, März 08th, 2010 | Author: admin

    Da viele Veganer nicht auf Käse verzichten möchten, greifen sie auf veganen Käse zurück, der ohne Kuhmilch sowie ohne tierische Inhaltsstoffe (wie beispielsweise Lab) produziert wird. Bekannte Marken, die veganem Käse herstellen sind zum Beispiel Vegusto (No Muh Chäs), Pural, Sheese, Viotros (Santeciano) oder Florentino. Da man nicht immer so einfach an den veganen Käse kommt – oft lässt er sich nur im Versandhandel bestellen – und einige Hersteller mit Geschmacksverstärkern arbeiten, ist Eigeninitiative gefragt ;) Angeblich kann man veganen Käse nämlich auch recht einfach selbst herstellen. Da ich bisher noch keine Experimente in dieser Richtung unternommen habe, bin ich offen für neue Ideen diesbezüglich.

    Also, wer hat Tipps und Tricks zur Herstellung von veganem Käse?

    Rezepte, eigene Erfahrungen und Testberichte sind erwünscht und sehr willkommen!

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    Dienstag, Februar 09th, 2010 | Author: admin

    Oft stehe ich vorm Regal im Supermarkt oder kaufe im Internet ein und sehe leckeren veganen Käse. Einziges Problem: Neben den natürlichen Zutaten ist oftmals Hefeextrakt oder Würze enthalten, bei der man ja nicht genau weiß, ob es sich nicht doch um ‘getarntes’ künstliches Glutamat handelt. Sicherlich nur halb so wild, wenn man nur ab und an was davon isst. Aber ich gehe lieber auf Nummer sicher und bestellt mir veganen Käse von einem Online-Shop, in dem gänzlich auf solche Zusatzstoffe verzichtet werden.

    Es ist ja auch nicht wirklich schlimm, wenn man mal Geschmacksverstärker zu sich nimmt. es ist vor allem die Menge und Häufigkeit, die sich negativ auswirkt, würde ich sagen. Allerdings gibt es wohl auch Menschen, die allergisch auf z.b. Glutamat reagieren und dann auch schon bei geringen Mengen und einmaligem Verzehr starke Reaktionen zeigen. Ich persönlich achte bestmöglich drauf was wo drin ist ;)

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    Freitag, Januar 29th, 2010 | Author: admin

    Peter Ludik ist seit über 20 Jahren Vegetarierer und mittlerweile einer der ersten veganen Köche Deutschlands. Er hat nun allem tierischen abgeschworen und lebt vegan. Auch in seinem Münchener Restaurant gibt es vegane Kost.

    Der vegane Koch Peter Ludik berichtet in einem interssanten Artikel über sein Leben als Veganer und seine veganen Kochkünste: http://bit.ly/cWVbbz

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    Donnerstag, Januar 28th, 2010 | Author: admin

    Das neueste Werk von Uschi Herzer und Joachim Hiller: Das OX-Kochbuch 4

    Das Kochbuch gibt es seit Dezember letzten Jahres und es ist wie seine Vorgänger ein tolles, genussvolles und gut gemachtes Sammelsurium and kuriosen und weniger kurisosen, aber immer leckeren veganen und vegetarischen Gerichten.

    Mjam :)

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    Sonntag, Januar 24th, 2010 | Author: admin

    Grüne Mode, die dazu noch sehr stylisch daherkommt findet ihr im Online-Shop von Armed Angels: www.armedangels.de

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